Gleiche FTP, anderer Trainingseffekt? 12 Wochen im Vergleich

PMP Coaching · Leistungsdiagnostik · Trainingssteuerung

12 Wochen konsequent trainiert. Aber im falschen Bereich?

Zwei Radsportler fahren im 20-Minuten-Test exakt dieselbe Leistung. Jeder trainiert in unserem Vergleich zwölf Wochen auf zwei mögliche Arten: einmal ausschließlich nach FTP-Prozenten – einmal anhand eines metabolischen Profils aus einer Leistungsdiagnostik.

Gleiche Trainingsinhalte. Zwei Athleten. Vier mögliche Entwicklungen. Was passiert bei Schwelle, VO₂max, VLamax und FatMax?
Bitte beachten: Das ist ein didaktisches PMP-Modellszenario – keine echte Studie, keine vier gemessenen Trainingsverläufe und keine verlässliche Prognose. Wir zeigen bewusst ein mögliches Szenario, in dem individuell angepasste Bereiche die geplanten Reize besser treffen.
IDENTISCHE AUSGANGSLEISTUNG300 Watt

20-Minuten-Test bei beiden · 4,0 W/kg bei 75 kg

FTP-Schätzung (95 %): 285 Watt · 3,8 W/kg

Athlet A · orange
Größe / Gewicht180 cm / 75 kg
20-Minuten-Test300 W
FTP-Schätzung285 W
VO₂max*62 ml/kg/min
VLamax*0,60 mmol/l/s
Schwellenregion*ca. 270 W
FatMax-Bereich*ca. 170–180 W
Athlet B · blau
Größe / Gewicht180 cm / 75 kg
20-Minuten-Test300 W
FTP-Schätzung285 W
VO₂max*55 ml/kg/min
VLamax*0,30 mmol/l/s
Schwellenregion*ca. 290 W
FatMax-Bereich*ca. 205–215 W

* Frei konstruierte, physiologisch plausible Beispielprofile. Aus VO₂max und VLamax lassen sich diese Schwellen- und FatMax-Zahlen nicht exakt vorhersagen.

Die kurze Antwort

Ein FTP-Test sagt dir, was du leisten kannst – nicht vollständig, warum.

Im Radsport trainieren viele Athleten auf Basis eines 20-Minuten-Tests. Das ist grundsätzlich sinnvoll: Ein standardisierter Test kann reproduzierbar zeigen, wie sich deine Leistung entwickelt. Aus der durchschnittlichen Leistung wird oft mit dem Faktor 0,95 eine FTP-Schätzung berechnet.

Die Gleichung 300 W × 0,95 = 285 W ist mathematisch richtig. Die daraus folgende Annahme „285 W entsprechen bei beiden exakt derselben physiologischen Schwelle“ muss aber nicht stimmen.

Eine Studie mit trainierten Radsportlern zeigte eine hohe Wiederholbarkeit des standardisierten 20-Minuten-Protokolls. Andere Untersuchungen fanden relevante individuelle Abweichungen zwischen einer aus 20 Minuten geschätzten FTP und physiologisch bestimmten Schwellen wie MLSS. Wiederholbarkeit · FTP und MLSS

Begriffe: Die maximale durchschnittliche 20-Minuten-Leistung nennen wir hier „20-Minuten-Test“ beziehungsweise P20. „Critical Power“ ist ein anderes Konzept, das auf mehreren maximalen Belastungen beruht. FTP, Critical Power, LT2 und MLSS sind ebenfalls nicht automatisch identisch.

Eine ausführlichere Diagnostik kann zusätzliche Informationen über die aerobe Kapazität, die glykolytische Ausprägung, individuelle Schwellen und die Substratnutzung liefern. Sie ist trotzdem kein perfekt fehlerfreies Abbild des gesamten Stoffwechsels.

Zwei sehr unterschiedliche Motoren

Warum 300 Watt nicht bei jedem dasselbe bedeuten.

VO₂max, Athlet A / B

62 / 55

ml/kg/min. Unterschiedliche aerobe Obergrenze.

VLamax, Athlet A / B

0,60 / 0,30

mmol/l/s. Unterschiedliche glykolytische Ausprägung.

Schwelle, Athlet A / B

270 / 290 W

Hypothetisch unterschiedliche nachhaltige Schwellenleistung.

Die VO₂max beschreibt die maximale Sauerstoffaufnahme. Die VLamax ist ein methodenabhängiger Marker beziehungsweise Modellparameter der maximalen glykolytischen Leistungsfähigkeit. In unserem Beispiel besitzt Athlet A den höheren aeroben Maximalwert und gleichzeitig die höhere glykolytische Ausprägung. Athlet B hat die niedrigere VO₂max, aber die höhere eingeordnete Schwellenleistung.

Das widerspricht der Physiologie nicht. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2026 mit 50 trainierten Radsportlern zeigte, dass ein Marker des maximalen glykolytischen Flusses auch nach Kontrolle der VO₂max mit mehreren metabolischen Schwellen zusammenhängt. Die Studie zeigt Zusammenhänge, keine individuellen Watt-Vorhersagen. Meixner, Leo & Sperlich (2026)

Eine niedrige VLamax ist übrigens nicht grundsätzlich „gut“. Ein Kriteriumsfahrer benötigt möglicherweise ein anderes Profil als jemand, der lange Radmarathons oder Ultra-Events fährt. Entscheidend ist der individuelle Wettkampfkontext.

Die erste Überraschung

Gleiche FTP-Prozente – unterschiedliche metabolische Einordnung.

Einheit nach FTPAthlet AAthlet B
Grundlage
65 % = 185 W
Im Beispiel etwas oberhalb seines FatMax-Bereichs (170–180 W)Im Beispiel unter seinem FatMax-Bereich (205–215 W)
Schwellenintervalle
100 % = 285 W
ca. 106 % seiner Modell-Schwellenleistungca. 98 % seiner Modell-Schwellenleistung
VO₂max-orientiert
120 % = 342 W
ca. 127 % seiner Modell-Schwellenleistungca. 118 % seiner Modell-Schwellenleistung

Der Workout-Haken kann bei beiden Athleten grün werden. Dennoch fährt Athlet A ein vermeintliches Schwellenintervall möglicherweise deutlich oberhalb der gewünschten Intensitätsdomäne, während Athlet B mit derselben Wattzahl nahe daran liegt. Die Folgen können sich in Intervallverträglichkeit, Ermüdung und tatsächlich absolvierbarer Zeit im Zielbereich zeigen.

Auch bei VO₂max-Intervallen ist „120 % FTP“ kein physiologisches Naturgesetz. Belastungsdauer, Pause, VO₂-Kinetik und das individuelle Leistungsprofil entscheiden mit, welcher Reiz entsteht.

Wichtig bei FatMax: FatMax ist die Intensität mit maximaler absoluter Fettoxidation. Sie ist keine exakt auf ein Watt festgelegte Pflichtintensität für jede Grundlagenfahrt. Auch eine ruhige Einheit unterhalb FatMax kann passend sein. Ebenso beweist eine höhere VLamax nicht automatisch eine niedrigere FatMax-Leistung; für diese einfache Beziehung gibt es keine ausreichende direkte Bestätigung.
Der faire 2×2-Vergleich

Für jeden Athleten dieselben Trainingsinhalte – aber zwei Steuerungen.

Wir halten die Arten der Einheiten, die verfügbaren Zeitfenster und die geplante Progression im Szenario vergleichbar. Was sich ändert, sind die individuell gewählten Zielintensitäten – nicht der grundsätzliche Aufbau aus Grundlage, Schwelle und VO₂max-orientierten Einheiten.

Variante 1 · FTP-Prozente

Die Vorgaben richten sich ausschließlich nach der geschätzten FTP von 285 W.

  • Grundlage beispielhaft: 185 W
  • Schwellenintervalle: 285 W
  • VO₂max-orientiert: 342 W
  • Gleiche Prozentwerte für beide Athleten
Variante 2 · metabolisch gesteuert

Die gleichen Trainingsziele, aber anhand des individuellen Profils eingeordnet.

  • Grundlage passend zum beabsichtigten Reiz
  • Schwelle an diagnostischer Schwellenregion orientiert
  • VO₂max-Intervalle mit individuell gewählter Intensität, Dauer und Pause
  • Glykolytisches Profil und Wettkampfziel berücksichtigt
Methodische Grenze: Das sind vier alternative Gedankenexperimente: Athlet A mit FTP-Steuerung, A mit metabolischer Steuerung, B mit FTP-Steuerung und B mit metabolischer Steuerung. Es wurden nicht vier echte Trainingsblöcke gemessen. Wir setzen auch keinen identischen physiologischen Gesamtstress voraus – genau dieser unterscheidet sich möglicherweise.
Warum das nach zwölf Wochen relevant sein kann

Ein paar Watt daneben ruinieren keine Einheit. Regelmäßig am Zielreiz vorbeifahren kann jedoch relevant werden.

Eine einzelne etwas zu harte Schwellen-Einheit ist kein Drama. Auch eine sehr lockere Grundlagenfahrt ist nicht falsch, nur weil sie unterhalb FatMax liegt. Über Wochen kann es aber entscheidend sein, ob eine wiederkehrende Trainingseinheit den ursprünglich beabsichtigten Reiz zuverlässig trifft.

Gerade bei ambitionierten Hobbyradsportlern mit Beruf und Familie ist das wichtig. Wer sechs bis acht Stunden pro Woche hat, möchte nicht nur viel Belastung sammeln, sondern möglichst spezifisch trainieren.

Und die VLamax beim VO₂max-Training?

Hier muss man differenzieren. Es ist sinnvoll, beim Ausdauertraining den glykolytischen Teil des Profils zu berücksichtigen und nicht jede harte Einheit auf maximalen glykolytischen Output zu trimmen. Aber die Behauptung „harte Intervalle erhöhen automatisch VLamax“ wäre falsch.

In einer sechswöchigen Studie sank ein VLamax-Marker nach Sprintintervalltraining sogar. Die langfristige Reaktion lässt sich aus einer einzigen Intervallform nicht sicher vorhersagen. Originalstudie

Nicht „möglichst viele Watt“ ist das Ziel. Entscheidend ist der Reiz, den dieser Athlet für sein Ziel tatsächlich braucht.
12 Wochen später · hypothetische Modellwerte

Welche Veränderungen wären in unserem Szenario möglich?

Keine gemessenen Ergebnisse: Die folgenden Endwerte wurden bewusst als mögliche Entwicklungen gewählt. Sie sind weder Studienwerte noch aus einer Formel berechnete individuelle Prognosen. Der größere Fortschritt in der metabolisch gesteuerten Variante ist eine Annahme dieses Beispiels, kein bereits bewiesener INSCYD-Vorteil.

Athlet A – zwei denkbare 12-Wochen-Verläufe

Athlet A · Nur FTP-Prozente
300 → 305 W
270 → 276 W
62 → 63 ml/kg/min
0,60 → 0,61 mmol/l/s
170–180 → 178–185 W
Athlet A · Metabolisch gesteuert
300 → 312 W
270 → 286 W
62 → 64 ml/kg/min
0,60 → 0,58 mmol/l/s
170–180 → 190–200 W

Athlet B – zwei denkbare 12-Wochen-Verläufe

Athlet B · Nur FTP-Prozente
300 → 308 W
290 → 297 W
55 → 57 ml/kg/min
0,30 → 0,31 mmol/l/s
205–215 → 212–220 W
Athlet B · Metabolisch gesteuert
300 → 315 W
290 → 305 W
55 → 59 ml/kg/min
0,30 → 0,29 mmol/l/s
205–215 → 225–235 W

Die VO₂max-Angaben erfolgen in ml/kg/min, VLamax in mmol/l/s, die Leistungswerte in Watt. Besonders kleine VLamax-Veränderungen sind angesichts möglicher Messvariation nicht zuverlässig als echte Anpassung interpretierbar. Die FatMax-Endbereiche sind ebenfalls didaktisch konstruiert.

Grafik: modellierter Zuwachs der Schwellenleistung

Nur zur Illustration unseres Szenarios: Die Balken zeigen den angenommenen Zuwachs auf einer gemeinsamen Skala von 0–16 W.

A · FTP-Prozente+6 W
A · metabolisch gesteuert+16 W
B · FTP-Prozente+7 W
B · metabolisch gesteuert+15 W
Der entscheidende Unterschied zwischen Modell und Beweis: Wir haben in diesem Beispiel angenommen, dass das individuell gesteuerte Training besser zu den Zielreizen passt. Eine tatsächliche 12-Wochen-Studie könnte andere Effekte, gar keinen Unterschied oder in Einzelfällen sogar einen gegenteiligen Verlauf zeigen.
Wissenschaftliche Einordnung

Kann individualisierte Trainingssteuerung tatsächlich mehr bewirken?

Es gibt Forschung, die zeigt, dass feste relative Prozentvorgaben unterschiedliche Menschen nicht automatisch auf denselben metabolischen Reiz bringen. Das ist eine tragfähige Begründung für stärker individualisierte Intensitäten. Iannetta et al.

In einer zwölfwöchigen randomisierten Untersuchung von Wolpern et al. (2015) verbesserten sich untrainierte Erwachsene mit schwellenbasierten Intensitäten bei der VO₂max stärker als Teilnehmer, deren Belastung über feste Prozente der Herzfrequenzreserve vorgegeben wurde: im Mittel +3,93 ± 0,96 versus +1,76 ± 1,93 ml/kg/min. Zur Originalstudie

Aber: Diese Studie testete weder FTP-Prozente noch INSCYD bei trainierten Radfahrern. Ihre Ergebnisse können deshalb die vier hier gewählten 12-Wochen-Endwerte ausdrücklich nicht validieren.

Außerdem ist eine metabolische Diagnostik keine perfekte Messung sämtlicher Stoffwechselvorgänge. Besonders VLamax und daraus modellierte Schwellenwerte sind methodenabhängig. Eine Untersuchung von Sablain et al. (2025) zeigte beispielsweise relevante individuelle Unsicherheit beim Vergleich einer modellierten Schwellenleistung mit einem experimentell eingeordneten Laktatschwellenparameter. Originalstudie

Ein einzelner FTP-Wert ist ein gutes Werkzeug. Ein umfassenderes metabolisches Profil kann mehr Fragen beantworten. Den tatsächlichen Trainingseffekt entscheidet am Ende nicht die Software, sondern die Reaktion des Athleten auf den sinnvoll gesteuerten Trainingsplan.
Praxis & Selbsttest

Woran erkennst du, dass deine Trainingsbereiche möglicherweise nicht optimal passen?

  • Du fährst vermeintliche Schwellenintervalle exakt nach FTP, musst aber häufig vorzeitig abbrechen.
  • Deine lockeren Einheiten fühlen sich regelmäßig deutlich schwerer an als geplant.
  • Deine VO₂max-Einheiten scheitern vor allem an sehr hoher lokaler Ermüdung, obwohl die geplante aerobe Belastungszeit noch nicht erreicht ist.
  • Du trainierst monatelang dieselben Prozentbereiche, ohne ihre Passung zum aktuellen Leistungsprofil zu überprüfen.
  • Du kennst deine FTP, aber nicht den physiologischen Faktor, der dich bei deinem konkreten Wettkampfziel möglicherweise limitiert.

Keiner dieser Punkte beweist für sich genommen, dass deine Zonen falsch sind. Sie sind aber gute Gründe, nicht nur die Wattwerte, sondern den gesamten Trainingskontext anzuschauen.

Häufige Denkfehler

„FatMax muss in jeder Grundlagenfahrt exakt getroffen werden.“ Nein. FatMax ist keine Pflichtintensität. „120 % FTP ist automatisch VO₂max-Training.“ Nein. Intervallgestaltung und individuelles Profil spielen mit hinein. „Die VLamax steigt bei jedem harten Workout.“ Dafür gibt es keine solche einfache Regel.

Und ganz wichtig: Eine INSCYD-Auswertung beschreibt beziehungsweise modelliert einen Stoffwechselzustand. Sie nimmt einem Coach die Interpretation der individuellen Trainingsreaktion nicht ab.

Torstens Einschätzung

Für mich zählt nicht nur die FTP – sondern der limitierende Faktor.

Wenn zwei Athleten beide 285 Watt FTP haben, würde ich nicht automatisch identische Trainingsbereiche ansetzen. Mich interessiert, wie diese Leistung zustande kommt: Welche aerobe Kapazität ist vorhanden? Wie groß ist der glykolytische Beitrag? Wo liegt die Schwellenregion? Wie verhält sich der Stoffwechsel bei niedrigeren Intensitäten – und welches Ziel soll erreicht werden?

Ein Radmarathonfahrer benötigt andere Schwerpunkte als ein Kriteriumsfahrer. Und wer Beruf und Familie mit dem Radsport verbindet, hat meist keinen unbegrenzten Trainingsumfang. Gerade deshalb sollte möglichst jede Schlüsseleinheit den beabsichtigten Trainingsreiz treffen.

Fazit: Gleiche FTP heißt nicht gleiche Physiologie.

FTP-Training ist nicht schlecht. Es liefert einen praktischen Leistungsanker. Aber dieselbe FTP-Schätzung kann sehr unterschiedliche physiologische Profile verdecken. Aus festen Prozenten entstehen deshalb nicht automatisch gleiche metabolische Belastungen.

Ein differenzierteres Profil kann dabei helfen, Trainingsbereiche sinnvoller einzuordnen und den Fortschritt nicht nur anhand der 20-Minuten-Leistung zu bewerten. Ein garantiert größerer Trainingserfolg lässt sich daraus allerdings nicht ableiten.

Nach zwölf Wochen lautet die Frage nicht nur: „Ist mein FTP-Test besser geworden?“ Sondern: „Habe ich wirklich die Eigenschaft trainiert, die mich bei meinem Ziel weiterbringt?“
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Quellen & Transparenz

Die wissenschaftliche Grundlage.

  1. Borszcz FK et al. (2020): Reliability of the Functional Threshold Power in Competitive Cyclists. Originalstudie
  2. Lillo-Beviá JR et al. (2022): Is the Functional Threshold Power a Valid Metric to Estimate the Maximal Lactate Steady State in Cyclists? Originalstudie
  3. Borszcz FK et al. (2018): Functional Threshold Power in Cyclists: Validity of the Concept and Physiological Responses. Originalstudie
  4. Iannetta D et al.: A Critical Evaluation of Current Methods for Exercise Prescription in Women and Men. Originalstudie
  5. Wolpern AE et al. (2015): Is a threshold-based model a superior method to the relative percent concept for establishing individual exercise intensity? Originalstudie
  6. Hommel J et al.: Effects of six-week sprint interval or endurance training on calculated power in maximal lactate steady state. Originalstudie
  7. Meixner B, Leo P, Sperlich B (2026): Maximal glycolytic flux modulates metabolic thresholds independent of maximal oxygen uptake. Originalstudie
  8. Sablain M et al. (2025): Evaluating the maximal rate of lactate accumulation and estimated maximal lactate steady state in cycling. Originalstudie
Transparenzhinweis: Die beiden Athleten, ihre angenommenen metabolischen Ausgangsprofile und sämtliche Endwerte nach zwölf Wochen sind vollständig hypothetisch. Sie sind keine Messwerte, keine echten Kundenergebnisse und keine aus den Quellen validierten Prozentzuwächse. Die Literatur stützt den zugrunde liegenden Gedanken unterschiedlicher physiologischer Trainingsreize, nicht die konkrete Größe der im Modell gezeigten Verbesserungen.

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