Durability Analyzer Bleibt deine Leistung nach Stunden stabil?
Ordne ein, wie Pacing, Fueling, Darmtraining, Trainingshistorie und dein Leistungsprofil den Leistungsverlauf über lange Belastungen wahrscheinlich beeinflussen.
Wichtig: Die Simulation zeigt relative Modellverläufe. Sie berechnet weder reale Glykogenspeicher noch exakte Kohlenhydratoxidation oder einen medizinischen Leistungsabfall.
Dein Durability-Profil in fünf Schritten.
Wir verbinden Leistungsprofil, Rennanforderung, Fueling, Darmtraining und Trainingshintergrund.
Deine Durability-Einordnung
Leistung nach Dauer
–modellierter relativer Restwert
KH-Reserve
–didaktischer Index, keine Grammzahl
Darmtraining
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Modellierter Verlauf über die Renndauer
Alle Kurven sind relative Indizes. Sie dienen dem Verständnis, nicht der exakten physiologischen Vorhersage.
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Die Empfehlungen sind aus deinen Eingaben abgeleitete Prioritäten. Sie ersetzen keine individuelle Leistungsdiagnostik und keine reale Wettkampferfahrung.
Durability ist mehr als „lange fahren können“.
Die Fähigkeit, Leistung unter Vorermüdung zu erhalten, wird unter anderem durch Pacing, Trainingshistorie, Substratnutzung, Fueling, Muskelermüdung, Thermoregulation und Rennspezifik beeinflusst.
VLamax
Eine niedrigere VLamax kann bei gleicher submaximaler Leistung mit geringerer glycolytischer Beteiligung und niedrigerem Kohlenhydratverbrauch zusammenhängen. Sie ist aber nicht allein entscheidend.
Darmtraining
Regelmäßige hohe Kohlenhydratzufuhr im Training kann Verträglichkeit, Magenentleerung und Aufnahme verbessern. Die Anpassung ist individuell.
Pacing
Ein aggressiver Start erhöht die frühe Kohlenhydratabhängigkeit und kann spätere Leistung kosten – selbst bei guter FTP.
Häufige Fragen.
Macht eine niedrige VLamax automatisch ausdauernder?
Sie kann bei Ausdauerzielen günstig sein, weil eine geringere glycolytische Rate den Kohlenhydratverbrauch bei gleicher submaximaler Leistung reduzieren kann. VO₂max, Schwelle, Pacing, Trainingszustand und Fueling bleiben aber ebenso wichtig.
Kann man die Aufnahme von 90 oder 120 g/h trainieren?
Verträglichkeit und Aufnahme können sich durch wiederholtes Training verbessern. Hohe Mengen sollten schrittweise und mit den geplanten Produkten geübt werden. Nicht jeder Athlet profitiert von derselben Zielmenge.
Warum zeigt das Tool keine Glykogenmenge in Gramm?
Die tatsächlichen Speicher hängen unter anderem von Muskelmasse, Ernährung, Trainingszustand, Vorbelastung und individueller Substratnutzung ab. Eine exakte Zahl wäre aus diesen Eingaben nicht seriös.
Ist ein Leistungsabfall nach sechs Stunden immer ein Fitnessproblem?
Nein. Pacing, Kohlenhydratversorgung, Hitze, Flüssigkeit, Magenprobleme, Muskelermüdung und Rennlogistik können wie ein Fitnessproblem aussehen.
Durability wird stärker, wenn du Motor, Stoffwechsel, Fueling und Pacing zusammenführst.
Passende Beiträge aus der PMP Academy.
Du willst deinen Kohlenhydratverbrauch und deine Stoffwechselgrenzen genauer kennen?
Mit einer INSCYD Leistungsdiagnostik können VO₂max, VLamax, FatMax sowie Kohlenhydrat- und Fettverbrennung im Verhältnis zur geplanten Rennleistung eingeordnet werden.


