Menstruationszyklus Kompass

PMP Academy · Radsport für Frauen

Dein Zyklus.
Dein Training.
Deine Daten.

Verstehe zuerst die Phasen, ordne anschließend deinen eigenen Zyklus im Kalender ein und prüfe danach, wie gut dein heutiges Training zu deinem aktuellen Körpergefühl passt – ohne starre „Cycle-Syncing“-Regeln.

Direkt zum Kalender
Periodenstart als Standard Ovulationshinweis optional ergänzen Symptome wichtiger als Kalenderregeln Lokales Tracking im Browser
Foto: Tuvalum / Pexels
1 · Phasen verstehen

Was passiert in den einzelnen Phasen?

Der natürliche Menstruationszyklus verändert vor allem das Verhältnis von Estradiol und Progesteron. Das kann Körpergefühl, Temperatur, Hunger, Beschwerden und subjektive Belastbarkeit beeinflussen. Es gibt aber keine Phase, in der alle Frauen automatisch besser oder schlechter leisten.

Wichtig: Menstruation gehört biologisch zur Follikelphase; das prämenstruelle Fenster ist Teil der späten Lutealphase. Die fünf Bereiche hier sind praktische Trainingsfenster – keine fünf getrennten Hormonphasen.
Zyklusindividuell
Blutung
früh
Follikel
Estradiol ↑
Ovulations-
nähe
Luteal
Progesteron ↑
prämenstr.
Abfall
Estradiol: tendenziell Anstieg vor der Ovulation Progesteron: Anstieg nach der Ovulation Körpertemperatur: im Mittel etwas höher in der Lutealphase

Schematische Orientierung, keine Hormonmessung und kein diagnostischer Verlauf.

5 PhasenPhase auswählenFarbe = Phase. Tippe auf den Bereich, den du ansehen möchtest.
1 von 5
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01

Blutung / frühe Follikelphase

Estradiol und Progesteron liegen niedrig; Beschwerden können von „kaum merkbar“ bis deutlich reichen.

KörperBlutung, Krämpfe, Müdigkeit oder Sattelkomfort können relevant sein – müssen es aber nicht.
Mögliche StärkeObjektive Leistung ist nicht automatisch reduziert. Wenn du dich gut fühlst, kann normales Training funktionieren.
TrainingPlan grundsätzlich möglich. Bei stärkeren Beschwerden Dauer, Intensität oder Setting flexibel anpassen.
ErnährungKohlenhydrate passend zu Dauer und Intensität einplanen. Bei starker Blutung plus Müdigkeit oder ungewöhnlicher Erschöpfung Eisenstatus fachlich abklären lassen – nicht einfach auf Verdacht Eisen nehmen.
02

Späte Follikelphase

Estradiol steigt, Progesteron bleibt niedrig. Das ist ein anderes Hormonmilieu – aber kein garantiertes „Best-Performance“-Fenster.

KörperViele fühlen sich unauffällig oder belastbar; die individuelle Wahrnehmung bleibt entscheidend.
Mögliche StärkeHarte Einheiten und Krafttraining sind normal möglich, wenn Tagesform und Gesamtplan passen.
TrainingKein Grund für automatische Einschränkungen – aber auch keine Pflicht, hier extra viel Intensität zu stapeln.
ErnährungKeine spezielle Zyklus-Diät nötig. Vor harten oder längeren Einheiten ausreichend Kohlenhydrate einplanen, regelmäßig essen und Protein über den Tag verteilen.
03

Geschätzte Ovulationsnähe

Der Übergang ist kurz und mit Kalendertagen nur grob schätzbar. „Tag 14“ ist kein universeller Eisprungtag.

KörperEstradiol ist rund um die späte Follikelphase hoch; der genaue Zeitpunkt variiert von Zyklus zu Zyklus.
Mögliche StärkeEinige fühlen sich sehr leistungsbereit, andere bemerken kaum etwas. Kein garantierter Peak.
TrainingNormal nach Plan. Kein automatischer Test-, Wettkampf- oder Maximaltrainingstag.
ErnährungKeine besondere Pflichtstrategie. Die Einheit entscheidet: hart oder lang = mehr Kohlenhydrate einplanen; locker oder kurz = normale Mahlzeiten reichen meist.
04

Lutealphase

Progesteron steigt. Die Körperkerntemperatur liegt im Mittel etwas höher; persönliche Hunger-, Schlaf- oder Hitze-Muster können auftreten.

KörperWärmeempfinden, Hunger oder Schlaf können sich verändern – aber nicht bei jeder Frau und nicht in jedem Zyklus gleich.
Mögliche StärkeNormales Ausdauer-, Intervall- und Krafttraining bleibt grundsätzlich möglich.
TrainingNicht pauschal reduzieren. Bei Hitze oder wiederkehrenden Beschwerden Warm-up, Umfang und Pausen flexibel steuern.
ErnährungMehr Hunger kann vorkommen. Energiezufuhr nicht unnötig einschränken. Lange oder harte Fahrten gezielt mit Kohlenhydraten und ausreichend Flüssigkeit unterstützen.
05

Prämenstruelles Fenster

Späte Lutealphase mit fallenden Hormonen. PMS-Beschwerden können auftreten und sind individuell sehr unterschiedlich.

KörperBei manchen mehr Beschwerden, schlechterer Schlaf, Stimmungsschwankungen oder subjektiv schwere Beine.
Mögliche StärkeAuch hier sind starke Einheiten oder Wettkämpfe möglich, wenn dein persönlicher Verlauf unauffällig ist.
TrainingPlan nicht automatisch streichen. Bei deinem wiederkehrenden Symptom-Muster flexible Alternativen bereithalten.
ErnährungRegelmäßige Mahlzeiten und ausreichend Energie helfen mehr als Verbote. Mehr Hunger oder Appetit nicht automatisch als „fehlende Disziplin“ bewerten; harte/lange Einheiten weiterhin passend mit Kohlenhydraten versorgen.
1 von 5 · Blutung / früh
Essen & Trinken fürs Training3 praktische Zeitbereiche – bei Bedarf öffnen
Einfach erklärtWas bedeutet „Essen & Trinken fürs Training“?Der englische Begriff „Fueling“ wird hier bewusst vermieden: Gemeint sind Kohlenhydrate, Flüssigkeit und – je nach Hitze/Schweiß – Elektrolyte vor und während der Fahrt.
Bis etwa 60 minBei lockeren Einheiten reicht meist normale Ernährung rund um den Tag; Wasser nach Durst. Vor harten Einheiten nicht bewusst nüchtern starten.
Etwa 1–2,5 hBei längeren oder intensiveren Fahrten sind häufig etwa 30–60 g Kohlenhydrate pro Stunde eine sinnvolle Orientierung.
Über etwa 2,5 hBei langen, fordernden Ausdauerbelastungen sind 60–90 g Kohlenhydrate pro Stunde eine etablierte Orientierung – vorher im Training ausprobieren.

Wichtig: Diese Mengen richten sich vor allem nach Dauer und Intensität der Einheit – nicht danach, in welcher Zyklusphase du bist. Ausreichende Gesamtenergie bleibt die Basis.

Was die Forschung daraus macht: Reviews zeigen keine ausreichend konsistenten Leistungseffekte, um allen Frauen dieselbe phasenbasierte Trainingsvorgabe zu geben. Der individuelle Verlauf und aktuelle Symptome sind deshalb wichtiger als starres „Cycle Syncing“.
2 · Kalender

Deinen Zyklus im Kalender einordnen.

Am praktikabelsten ist der erste Tag deiner letzten Periode. Der Kalender ist eine Orientierung: Er schätzt Phasen, bestätigt aber keinen Eisprung.

Deine Zyklusdaten

Wähle zuerst deine Situation. Nur bei einem natürlichen, ausreichend regelmäßigen Zyklus wird eine Kalenderphase geschätzt.

Tag 1 = erster Tag mit Menstruationsblutung.
28 Tage sind nur ein Startwert. Viele Erwachsene liegen etwa zwischen 21 und 35 Tagen; wiederholt deutlich außerhalb bitte medizinisch einordnen lassen.
Zyklus genauer einstellen (optional)
Für die praktische Darstellung der frühen Phase.
Nur ein vergangenes Datum eintragen, wenn z. B. LH-Test oder Temperaturverlauf dafür spricht. Das bestätigt keinen exakten Ovulationszeitpunkt.
Phasen manuell anpassen

Hier steuerst du die praktische Darstellung. Das ersetzt keine hormonelle Phasenbestätigung.

Deine aktuelle Zyklus-Schätzung

Zyklusdaten eintragen

HEUTE Zyklusphase
Noch keine Kalenderberechnung.
Kalenderbasierte Orientierung
Blutung / früh Follikel Ovulationsnähe Luteal prämenstr.

Wichtig: Eine Kalenderschätzung kann den tatsächlichen Eisprung nicht zuverlässig bestimmen. Das Tool ist weder zur Verhütung noch zur Fertilitätsbestimmung geeignet.

So lesen: Die Position zeigt nur den geschätzten Modell-Zyklustag. Sie ist keine Hormonmessung und nicht für Verhütung oder Fertilitätsbestimmung geeignet.
Dein Zyklus als Kalender

Kalender wird nach deiner Eingabe aufgebaut

Jeder Tag bekommt eine grobe Phasenfarbe und einen kompakten Hinweis. Tippe einen Tag an, um Do, Don't und Fokus für dieses Fenster zu sehen.

PLAN Training grundsätzlich nach Plan CHECK Körpergefühl stärker prüfen FLEX Symptome / Verlauf stärker gewichten
Ausgewählter Tag Tippe im Kalender auf einen Tag Danach siehst du hier die grobe Trainingsorientierung dieser Phase.
CHECK
DoTraining und Tagesform gemeinsam betrachten.
Don'tNicht allein aus dem Kalendertag eine harte Trainingsregel machen.
FokusSymptome, Schlaf, Energie und Gesamtbelastung.
3 · Trainingscheck

Passt die geplante Einheit heute zu dir?

Der Kalender liefert nur den groben Kontext. Hier kombinieren wir geplante Einheit, Dauer, Körpergefühl und Beschwerden und zeigen dir den Anpassungsbedarf heute.

Dein heutiger Plan & Körpergefühl

Minuten. Hilft vor allem bei der Einordnung von Kohlenhydraten und Flüssigkeit.

Körpergefühl: 1 = niedrig / schlecht, 5 = hoch / gut. Bei Beschwerden gilt umgekehrt: 1 = kaum, 5 = stark.

LIVE-CHECK Heute kurz einordnen
Passe unten dein Körpergefühl an – die Einordnung aktualisiert sich sofort.
Kohlenhydrate und Flüssigkeit richten sich vor allem nach Dauer und Intensität.
3
3
3
3
2
Optionale Symptome ergänzen

Dieses Widget sendet deine eingegebenen Zyklus- und Symptomwerte nicht an PMP. „Lokal speichern“ nutzt ausschließlich den Local Storage deines Browsers.

Dein Tages-Check

Mit deinen heutigen Angaben abgleichen

Wähle Einheit, Dauer und Körpergefühl – die Einordnung erscheint hier direkt.

Der Tages-Check kombiniert geplante Einheit, Tagesform, Beschwerden und – falls sinnvoll – den Zykluskontext.
Anpassungsbedarf heutenoch nicht eingeordnet
geringmoderathoch
TRAINING
Erst einordnen

Trage deine heutigen Angaben ein. Danach bekommst du eine vorsichtige, symptombasierte Trainingsentscheidung.

  • Keine automatische Intensitätsreduktion nur wegen einer Zyklusphase.
  • Beschwerden und Trainingsbereitschaft gemeinsam betrachten.
Essen & Trinken fürs TrainingKohlenhydrate nach Einheit

Versorge die Einheit – nicht die Zyklusphase.

Gemeint ist ganz praktisch: Was du vor und während der Fahrt isst und trinkst, damit für die geplante Belastung genug Energie verfügbar ist.

Die Trainingsanforderung bleibt der wichtigste Treiber für Kohlenhydrat- und Energiezufuhr.

  • Energieverfügbarkeit priorisieren.
Regeneration & SchlafSchlaf: individuell ausreichend

Erholung individuell steuern

Schlaf, Stress, Beschwerden, Training und Zyklus wirken zusammen.

  • Schlaf und subjektive Erholung beobachten.
Optional vertiefen Hintergründe, Tracking & Wissenschaft Die wichtigsten Funktionen stehen oben. Alles Weitere kannst du gezielt aufklappen.
Gleicher Zyklus. Unterschiedliche Realität.In der 2026er PLOS-One-Studie mit 20 wettkampforientierten Radfahrerinnen reichten die Erfahrungen von deutlichen B…
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Was Radsportlerinnen tatsächlich berichten

In der 2026er PLOS-One-Studie mit 20 wettkampforientierten Radfahrerinnen reichten die Erfahrungen von deutlichen Beschwerden bis zu kaum spürbaren Auswirkungen. Genau deshalb ist individuelles Tracking sinnvoller als ein universeller Kalenderplan.

Vor / zu Beginn der Periode

Einige Fahrerinnen beschrieben härter empfundene Einheiten, Müdigkeit, Krämpfe oder reduzierte Motivation.

Andere berichteten trotz ungünstigem Gefühl von starken Wettkämpfen. Subjektives Befinden und objektive Leistung müssen also nicht identisch reagieren.

Während der Blutung

Manche reduzierten lange Outdoor-Fahrten wegen Beschwerden oder Sattelkomfort.

Andere fühlten sich während der Menstruation sogar besonders kräftig. Das Muster war nicht einheitlich.

Kommunikation mit Coaches

73 % sprachen grundsätzlich mit ihrem Coach über den Zyklus.

Oft blieb es aber bei einer kurzen Notiz zum Periodenstart. Die Studie betont vor allem den Bedarf an besserer Aufklärung und offenerer Kommunikation; systematisches Tracking ist eine trainingspraktische Ergänzung, keine direkte Studienvorgabe.

Quelle: Burnie et al., PLOS ONE 2026. Aussagen oben sind zusammenfassend paraphrasiert, keine erfundenen Fallbeispiele.

Ein einzelner Tag ist interessant. Mehrere Zyklen werden wirklich nützlich.Speichere deine Check-ins lokal. Der Verlauf zeigt dir, ob sich bei dir über die Zeit wiederkehrende Muster abzeich…
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Dein persönliches Muster

Speichere deine Check-ins lokal. Der Verlauf zeigt dir, ob sich bei dir über die Zeit wiederkehrende Muster abzeichnen. Das ist eine deskriptive Selbstbeobachtung – keine medizinische Diagnose.

Tages-Score-Verlauf nach Zyklustag

Noch keine lokalen Einträge gespeichert.

Was das Tracking sinnvoll macht

  • Nicht einzelne „schlechte Tage“, sondern wiederkehrende Muster suchen.
  • Zyklus gemeinsam mit Schlaf, Beschwerden und Trainingsbelastung betrachten.
  • Bei unregelmäßigen Zyklen nicht so tun, als wäre der Kalendertag eine bestätigte Hormonphase.
  • Training nur anpassen, wenn es zu deinem tatsächlichen Muster und aktuellen Kontext passt.
Was wir guten Gewissens sagen können – und wo Vorsicht nötig istEine randomisierte Studie aus 2026 untersuchte über drei Zyklen Krafttraining mit höherem Volumen in der Follikel-…
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Evidenzampel · Stand August 2026

Relativ gut abgesichert

  • Die individuelle Reaktion auf den Zyklus unterscheidet sich deutlich zwischen Frauen.
  • Symptome können Trainingsempfinden und wahrgenommene Leistungsfähigkeit beeinflussen.
  • Ausreichende Energieverfügbarkeit ist für Gesundheit und Leistung zentral.
  • Die Körperkerntemperatur liegt in der Lutealphase im Mittel höher.

Plausibel / individuell

  • Hunger und Energieaufnahme können in der Lutealphase zunehmen.
  • Schlaf, Stimmung, RPE und Trainingsempfinden können persönliche zyklische Muster zeigen.
  • Einzelne Athletinnen können wiederkehrende „gute“ und „schwierige“ Fenster haben.

Nicht allgemein belegt

  • „Alle Frauen sollten VO₂max in der Follikelphase trainieren.“
  • „In der Lutealphase sollte grundsätzlich nur locker trainiert werden.“
  • „Ovulation ist automatisch die beste Wettkampfphase.“
  • „Phase-basiertes Training verbessert automatisch Kraft oder Ausdauer.“

Warum PMP bewusst nicht mit starren Cycle-Syncing-Regeln arbeitet

Eine randomisierte Studie aus 2026 untersuchte über drei Zyklen Krafttraining mit höherem Volumen in der Follikel- bzw. Lutealphase und verglich es mit gleichmäßigerem Training. Es zeigten sich keine Vorteile für Muskelaufbau oder Kraft durch die phasenbasierte Verteilung; das Trainingsvolumen war relevanter. Für Ausdauerleistung zeigen Reviews ebenfalls keine Basis für universelle phasenbasierte Vorgaben.

Manche Signale gehören nicht in einen Trainingsrechner.Anhaltend ausbleibende oder deutlich veränderte Menstruation, sehr starke Blutungen, starke Schmerzen, wiederkehren…
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Gesundheit vor Trainingsoptimierung

Manche Signale gehören nicht in einen Trainingsrechner.

Anhaltend ausbleibende oder deutlich veränderte Menstruation, sehr starke Blutungen, starke Schmerzen, wiederkehrender Schwindel oder ungewöhnliche Erschöpfung sollten medizinisch abgeklärt werden. Im Ausdauersport kann ein gestörter Zyklus unter anderem im Kontext niedriger Energieverfügbarkeit und REDs auftreten.

Keine Diagnose durch dieses Tool. Bei Beschwerden bitte Ärztin/Arzt bzw. qualifiziertes medizinisches Fachpersonal einbeziehen.

Hormonelle Verhütung

Nicht einfach als „natürliche High-Hormone-Phase“ behandeln.

Orale Kontrazeptiva verändern das hormonelle Profil grundlegend. Eine Meta-Analyse fand im Mittel nur triviale Leistungsunterschiede und keine belastbare Grundlage für unterschiedliche Trainingsvorgaben zwischen Pilleneinnahme- und Entzugsphase. Deshalb arbeitet der Kompass in diesem Modus bewusst symptombasiert.

Elliott-Sale et al., 2020 ↗
PMP Coaching

Tracking allein ist noch kein Coaching.

Der Zyklus ist nur ein Signal unter mehreren. Im Coaching verbinden wir deine Rückmeldungen mit Trainingsbelastung, Leistungsentwicklung, Regeneration, Alltag, Ernährung und deinem Ziel – und passen den Plan dort an, wo es für dich tatsächlich sinnvoll ist.

Wöchentliche Planung in TrainingPeaks Analyse absolvierter Trainingsblöcke Persönliches Feedback Ernährungsvorgaben für Trainingseinheiten Zyklus & Symptome im Kontext
Wissenschaftliche GrundlageDer Kompass liefert eine trainingspraktische Orientierung. Er kann hormonelle Phasen ohne entsprechende Messungen n…
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Quellen & Transparenz

Der Kompass liefert eine trainingspraktische Orientierung. Er kann hormonelle Phasen ohne entsprechende Messungen nicht bestätigen. Aussagen wurden so formuliert, dass Gruppenmittel nicht als individuelle Gewissheit dargestellt werden.

  1. McNulty KL et al. (2020) – The Effects of Menstrual Cycle Phase on Exercise Performance in Eumenorrheic Women. Sports Medicine.
  2. Schlie J et al. (2025) – Effects of menstrual cycle phases on athletic performance and related physiological outcomes. Journal of Applied Physiology.
  3. D'Souza AC et al. (2026) – Menstrual Cycle Phase Does Not Influence Training-Induced Muscle Hypertrophy or Strength. Medicine & Science in Sports & Exercise.
  4. Burnie L et al. (2026) – Female cyclists perceived effects and experiences of the menstrual cycle on training and performance. PLOS ONE.
  5. Giersch GEW et al. (2020) – Menstrual cycle and thermoregulation during exercise in the heat: systematic review and meta-analysis.
  1. Tucker JA et al. (2025) – The Effect of the Menstrual Cycle on Energy Intake: systematic review and meta-analysis.
  2. International Society of Sports Nutrition (2023) – Position stand: nutritional concerns of the female athlete.
  3. IOC Consensus (2023) – Relative Energy Deficiency in Sport (REDs).
  4. Johnson S et al. (2018) – Can apps and calendar methods predict ovulation with accuracy?
  5. Elliott-Sale KJ et al. (2020) – Effects of oral contraceptives on exercise performance: systematic review and meta-analysis.
  6. Burke LM et al. (2011) – Carbohydrates for training and competition: duration- and intensity-based carbohydrate guidance.
  7. Walsh NP et al. (2021) – Sleep and the athlete: expert consensus recommendations.
  8. UCI Sports Nutrition Project (2026) – Race Nutrition for Road Cycling: individualized, context-specific fueling in modern road cycling.
  9. UEFA Consensus (2025) – Menstrual cycle tracking: performance effects remain inconclusive; tracking is useful for symptoms, irregularities, education and athlete autonomy.
  10. ACOG – Orientierung zu Zykluslänge und Blutungsdauer bei Erwachsenen.
Praxisquellen, die als Ausgangspunkt geprüft wurden

TrainingPeaks erklärt Zyklusphasen und mögliche Auswirkungen auf Ausdauersport gut verständlich. Einige konkrete Phase-zu-Training-Regeln sind jedoch stärker formuliert als die aktuelle Gesamtevidenz erlaubt. Der PMP-Kompass übernimmt deshalb die sinnvolle Monitoring-Idee, nicht die pauschale Trainingsvorschrift.

TrainingPeaks: Understanding Your Cycle and Performance ↗
TrainingPeaks Coach Blog: Menstrual Cycle Tracking ↗

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